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Auszug - Bericht des Bürgermeisters  

Sitzung der Gemeindevertretung Utecht
TOP: Ö 5
Gremium: Gemeindevertretung Utecht Beschlussart: (offen)
Datum: Di, 22.02.2011 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:30 - 21:00 Anlass: ordentliche Sitzung
Raum: Dorfgemeinschaftshaus Utecht
Ort: Seeweg 2, 19217 Utecht
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

 

Herr Spiewack ging auf folgende Themen ein:

Herr Spiewack ging auf folgende Themen ein:

 

1. Ausbau Dachgeschoss im Dorfgemeinschaftshaus

Die Arbeiten im DGH stehen kurz vor dem Abschluss. Verläuft alles planmäßig, werden die Arbeiten am Wochenende fertig gestellt sein. Es wurden die planmäßig veranschlagten 45 TEUR verbaut (keine Mehrkosten). Die Bausumme setzt sich aus 30 TEUR Fördermittel und 15 TEUR Eigenkapital zusammen. Herr Spiewack spricht nochmals allen Beteiligten, die zum Erfolg dieses Vorhabens beigetragen haben, seinen herzlichen Dank aus.

 

2. Ausgleichspflanzung B-Plan 06

Die Ausgleichspflanzung für den B-Plan 06 steht kurz vor dem Abschluss, so Herr Spiewack. Im Anschluss muss noch der Brunnen für die Gewährleistung der Löschwasserversorgung (Brunnen speist das Regenrückhaltebecken) gebohrt werden, so dass dann einer Übernahme des Wohngebietes durch die Gemeinde Utecht grundsätzlich nichts mehr im Wege stehen dürfte.

Der Verkauf der Grundstücke verbessert sich nach Ansicht des Bürgermeisters ebenfalls, so dass man diesbezüglich optimistisch in das Jahr 2011 schauen kann.

 

Der Grundstücksverkauf im Bereich des B-Plans 08 läuft ebenfalls gut, so dass auch hier eine optimistische Prognose für das Jahr 2011 gewagt werden kann.

 

Weiterhin, so Herr Spiewack, befindet sich der Radweg von Thandorf nach Utecht in der Planung. Zwecks Abstimmung der Tasse fand heute ein Vororttermin mit Frau Stein vom Landkreis, Herrn Dr. Marienhoff, Herrn Möller (Ing.-Büro Möller) und Herrn Groth statt. Das Ergebnis der Begehung wird Herr Dr. Marienhoff unter dem TOP 9 (Verschiedenes) vortragen.

 

Fragen/Mitteilungen zum Bericht des Bürgermeisters:

 

Herr Dr. Kierstein fragt in diesem Zusammenhang nach dem Roden der Stubben im Bereich der Kreisstraße. Herr Groth erklärt, dass die Rodungen nicht Bestandteil der Ausschreibung waren und somit auch von der Fa. Siedenschnur nicht ausgeführt werden. Seitens Herrn Siedenschnur wurde aber angemerkt, dass eine Rodung der Stubben nicht notwendig sei.

Herr Steinlein stellt klar, das eine uneingeschränkte Pflege der öffentlichen Flächen möglich sein muss. Demzufolge dürfen die Pappeln nicht ausschlagen. Die Gewährleistungspflege, so Herr Groth, ist auf drei Jahre vereinbart, so dass danach nicht zu erwarten ist, dass die Pappeln nochmals ausschlagen.