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Schweden machen Appetit auf mehr

20. Hanseschau in Wismar

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Sie hatte einen der weitesten Anreisewege: Ulrika Nilsson aus Schweden. Neben Lachs brachte sie u. a. 100 Kilo Elchfleisch mit zur 20. Hanseschau nach Wismar. Michael Schmidt

NORDWESTMECKLENBURG
- In der Stadt Wismar ist gestern die 20. Hanseschau eröffnet worden. Bis Sonntag präsentieren dort 250 Firmen und Institutionen ihre Produkte und Leistungen. Die Veranstalter rechnen mit rund 45 000 Besuchern.

"Alt und Jung - gemeinsam fit und gesund" ist ein Schwerpunktthema. Auf 8000 Quadratmetern Messefläche finden die Besucher nahezu alles, was das Herz begehrt - von Reiseangeboten in Mecklenburger Schlösser und Herrenhäuser, handwerkliche Angebote, ungewöhnliches Design bis hin zu Pflanzen und mecklenburgische Leckereien. "Die Hanseschau ist sehr eng mit den Unternehmen der Region verbunden. Für die Unternehmen ist es eine Ehrensache, auf dieser Messe präsent zu sein und mit den Besuchern in Kontakt zu kommen", sagte Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Stefan Rudolph, der die Messe gestern eröffnete.

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Nach der Eröffnung startete Wirtschaftsstaatssekretär Stefan Rudolph (2.v.r.) einen Messerundgang und informierte sich über Aussteller und Produkte.

Den weitesten Anreiseweg hatten Messe-Aussteller aus Schweden. Sie brachten aus dem Land der 1000 Seen u. a. 100 Kilo Elchwurst, 20 Kilo schwedische Süßigkeiten und Fischspezialitäten mit nach Mecklenburg. "Wir wollen hier für unser Schwedennetzwerk werben und für unsere Urlaubsregion Westschweden", sagte Håkan Bürgemeister aus Gadebuschs Partnerstadt Åmål. Zu gewinnen gibt es an dem Messestand ein Wochenende in Göteborg. Wer will, kann sich auch von schwedischen Künstlerin Namen in Gläser gravieren lassen.

Besonders großen Wert legen die Veranstalter auf das Thema Energiesparen. Dazu hat Wolfgang Drevs vom veranstaltenden Agen turHaus auch Energieberater und Fachfirmen ins Boot geholt. Sie zeigen Einsparmöglichkeiten auf und geben Tipps zur Gebäudedämmung und zum Solarstrom.

Das Erfolgsrezept der Hanseschau sei das breite Angebot, hier stelle sich die heimische Wirtschaft ihren Kunden vor, sagte Wirtschaftsstaatssekretär Stefan Rudolph. Mehr als 80 Prozent der Aussteller kommen aus der Region, wie zum Beispiel der Schlachtbetrieb Möllin oder die Holztreppen Derstappen GmbH aus Lützow.

SVZ vom 05.03.2010, Michael Schmidt



Datum:   05. März 2010
 
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