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Internationales Flair an Rehnaer Schule

Regionale Schule lädt mehr als 100 Schüler ein


Rehna • Internationales Flair wird ab kommendem Donnerstag in Rehna herrschen. Die Regionale Schule "Käthe Kollwitz" lädt mehr als 100 Schüler aus unterschiedlichen Ländern zum sportlichen Miteinander ein.

Schülerinnen und Schüler aus Dresden, Frankfurt/Main, dem estnischen Tamsalu, dem schwedischen Svenljunga und dem polnischen Czarnkow werden drei Tage lang und natürlich zusammen mit den Rehnaer Schülern verschiedenste Aktivitäten an den Tag legen, um sich näher kennenzulernen.

Nachdem am Donnerstag hoffentlich alle Schülerinnen und Schüler der achten bis zehnten Klassen rechtzeitig in der Klosterstadt eingetroffen sind, warten bereits um 18 Uhr sportliche Herausforderungen in der Sporthalle auf sie. Eine Filmvorführung und eine Stadtführung runden das Programm am ersten Tag ab.

Am Freitagmorgen geht es bereits um 9 Uhr mit einem Kleinfeldfußballturnier für die Jungen und einem Volleyballturnier für die Mädchen weiter. Auf einer Sportlerdisko für die Teilnehmer im "Lindenhof" werden schließlich die Turnierteilnehmer geehrt. Nach dem Frühstück am Sonnabend geht es dann wieder zurück in die Heimatländer bzw. -städte. Untergebracht sind die Esten, Dresdener und Frankfurter übrigens im "Radlerpoint" in der Gemeinde Dechow, die übrigen Mädchen und Jungen nächtigen in der Rehnaer Schule.

Zustande gekommen war das Arrangement der Schule Rehna durch das "Comenius-Projekt". Dieses Umweltprojekt wurde im vergangenen Jahr zwischen den Schweden, Polen, Esten und Rehnaern ins Leben gerufen. Einmal im Jahr, im April, treffen sich die Schüler zu gemeinsamen Aktionen. Zusammen mit den bei der Hilfsaktion für die deutsche Flutkatastrophe kennengelernten Schulen aus Dresden und Frankfurt wollen die Rehnaer schon einmal vortesten, wie dann am 25. April der nächste Treff mit den ausländischen Freunden aussehen kann. Diese beiden Camps sind natürlich nur durch viel finanzielles Engagement möglich. Deshalb ziehen bereits seit Montag Schüler durch Rehna und die benachbarten Orte, um die angesiedelten Firmen anzusprechen und um Spenden zu bitten. "Wie gut die Resonanz ist, kann ich noch nicht genau sagen, aber einige Firmen sind sehr engagiert", erklärte Schulleiter Uwe Seemann.

Von Maik Freitag
aus SVZ vom 12.03.2004



Link:   http://www.svz.de/newsmv/lr/gad/index.html
Datum:   14. März 2005
 
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