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Dreipartnerschaftstreffen vom 03. - 04. Juni 2010 im Amtsbereich Rehna
Freunde aus der schwedischen Svenljunga Kommun und aus der estnischen Gemeinde Tamsalu freuen sich auf ihren Besuch
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Amtsbereich Rehna, 03. - 04.06.2010

Während des Besuches der Delegationen aus den Partnerkommunen Svenljunga Kommun (Schweden) und der estnischen Gemeinde Tamsalu vom 2. bis 5. Juni im Amt Rehna kam es zu zahlreichen Begegnungen und Informationsveranstaltungen, von denen die Gäste durchweg begeistert waren.


Die partnerschaftlichen Beziehungen auf schwedischer und deutscher Seite begannen bereits im Jahre 2002. Damals hatten Svenljunga und Tamsalu bereits ebenfalls einen Partnerschaftsvertrag und somit beschloss man im Jahr 2003 eine Dreierpartnerschaft“, erinnert sich Bürgermeister Hans-Jochen Oldenburg, Bürgermeister der Klosterstadt.


Der 3. Juni stand ganz im Zeichen von Bildung und Wirtschaft und begann mit einer Besichtigung des neuen Wohngebietes „An der Radegast“. Der anschließende Besuch der Kindertagesstätte überzeugte, dass der Nachwuchs in Rehna gut aufgehoben ist. Besonders Lia Klaas, Leiterin eines Kindergartens in Tamsalu, konnte viele direkte Vergleiche ziehen und Anregungen mit nach Hause nehmen.


Auch der Unterricht in der Regionalen Schule mit Grundschule „Käthe Kollwitz“ sowie der vom Jugendhilfezentrum betriebene Hort stieß auf großes Interesse und Schulleiter Uwe Seemann hatte viele Fragen zu beantworten.


Eine Führung durch den ältesten Handwerksbetrieb in Rehna stand am Nachmittag auf dem Programm. Durch die traditionsreiche Schmiede, die seit fünf Generationen in Familienbesitz ist, führte Seniorchef Bernhard Wroblewski.


Eine Exkursion zum jüngsten Unternehmen der Stadt, der Firma Femeg, die sich Produktion und Vertrieb von internationalen Fischspezialitäten verschrieben hat, stand anschließend auf der Agenda.


Am Freitag, dem 4. Juni, besuchten die Gäste das Dorfgemeinschaftshaus in Dechow, in dem sich eine Jugendherberge und eine Ausstellung zur „Natura 2000“ befinden. Mario Axel, Ranger des Biosphärenreservates Schaalsee, informierte über die Besonderheiten der Tier- und Pflanzenwelt und die Förderung des sanften Tourismus in der Region. Von dort ging es zum Grenzhus Museum. Da der Radtourismus eine wichtige Rolle in unser Region spielt, stiegen die Teilnehmer auf die Drahtesel und radelten entspannt weiter nach Thandorf, wo die Denkmalsanlage Uhlendorf und Apmann´s Pelzdesign als ortsansässige Unternehmen besichtigt wurden. Nach der Einkehr im Café Kreuzstich ging es weiter mit dem Rad nach Kalkhütte, wo eine Fahrt mit dem Wikingerschiff nach Rothenhusen gebucht war. Teamwork war hier das Zauberwort.

In Utecht ließ man bei einem Abschiedsessen mit Spanferkeln den Besuch Revue passieren.

 

Als Ergebnis der Beratungen und des Erfahrungsaustausches einigten sich die drei Partner, in Zukunft ergebnisorientierter auf der Grundlage eines Aktivitätenplanes zu arbeiten und die Abstände der bisher jährlichen trilateralen Partnertreffen auf Verwaltungsebene werden vergrößert. Vielmehr sollen die Aktivitäten auf die Bürgerebene verlegt werden. Jugend- oder Schüleraustausch sowie Gastauftritte von den befreundeten Vereinen

   
   
   
   
   
   

 
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