 Bedeutung
Das unter einer goldenen Krone schwebende, silberne lateinische Kreuz im rechten Bereich soll die frühere Zugehörigkeit Schlagsdorfs zum Bistum Ratzeburg symbolisieren.
Der stilisierte Lindenzweig stellt einen Bezug zur alten Gerichtslinde her. Unter dieser Linde soll Herzog Magnus von Lauenburg 1518 den Bauern verboten haben, Abgaben an das Kapitel zu zahlen, und hielt des Weiteren öffentliches Landgericht. Die vier Lindenblätter symbolisieren dabei die vier Ortsteile Schlagsdorfs (Schlagsdorf, Schlagbrügge, Schlagresdorf und Heiligeland).
Die beiden silbernen Wellenlinien beziehen sich auf die zahlreichen Seen (Mechower See, Kleiner und Großer See und Lankower See), die Schlagsdorf umgeben.
Die Hintergrundfarben nehmen dabei Bezug auf die drei Farben der mecklenburgischen Landesflagge.
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